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Vier große Fragen zum SC17

  Die Internationale Supercomputing-Konferenz (SC17) wird vom 12. bis 17. November in Denver stattfinden. Zu den heißen Themen dieses Symposiums gehören Exascale-Computing, künstliche Intelligenz und HPC-Cloud (High Performance Computing). Diese Sitzung wird voraussichtlich mehr als 10.000 Teilnehmer aus mindestens 117 Ländern sowie 334 Aussteller anziehen, was den höchsten Besucherrekord für dieses Jahr erreichen. Laut den Insider-Informationen wird diese SC-Konferenz vier entscheidende Fragen der Branche beantworten.

  Wird USA die TOP500-Meisterschaft zurückerobern?

  Seitdem Tianhe-2 und das Sunway Taihu Light online gegangen sind, wurde China zum neunten Mal auf Platz 1 mit den schnellsten Supercomputern der ersten TOP 500-Liste eingestuft. Eine Reihe von Variablen steht vor dem diesjährigen TOP500-Wettbewerb, einschließlich der beiden Supercomputer Summit und Sierra (100PFlops), die beide vom US-Energieministerium investiert wurden und voraussichtlich Anfang 2018 online gehen. Der Summit-Supercomputer wird voraussichtlich 200 PFLOPS bei Spitzenleistung weit über die Reichweite des Sunway Taihu Light in China hinaus erreichen. Gerüchte haben sich in der Branche verbreitet, dass Summit vorzeitig online gehen kann. Wenn es wahr ist, wird Summit wahrscheinlich der schnellste Supercomputer der Welt werden. Darüber hinaus hat der Tianhe-2 den Berichten zufolge eine Reihe bedeutender Upgrades durchgeführt, die zu einer dramatischen Steigerung der Rechenleistung geführt haben, was ihn zu einem weiteren starken Mitbewerber in der TOP500 macht.

  Wird AI die Show stehlen?

  Die diesjährige SC17-Konferenz in Deutschland war die erste, die einen offiziellen „AI-Tag“ einführte. Deren Diskussionen konzentrierten sich auf die Rechenbedürfnisse von Deep Learning und Fragen darüber, wie tiefes Lernen die aktuelle und zukünftige HPC-Infrastruktur beeinflussen wird. Da USA derzeit über die weltweit größte Ansammlung von KI-Technologie und die weltweit umfassendste KI-Industriekette verfügen, ist es durchaus möglich, dass auf der Denvers SC17-Konferenz ein viel intensiveres „Brainstorming“ über KI stattfinden wird.

  Betrachtet man die aktuell gelisteten Aussteller, treten NVIDIA, Intel, Inspur, Google, Alibaba und andere große Unternehmen, die an der KI beteiligt sind, in Erscheinung. Inspur ist als Vertreter chinesischer Hersteller besonders auf dem globalen Markt für KI-Computing tätig. Während der Konferenz wird eine Reihe von Inspur-Produkten ausgestellt, darunter sind das AGX-2-, das GX4- und das SR-AI-Rack sowie die F10A-FPGA-Karte und andere neue AI-Computer. Diese Produkte wurden bereits erfolgreich von einer Reihe führender KI-Unternehmen eingesetzt. Nach einem anderen Bericht wird Inspur auch einen wichtigen Bericht über AI während der SC17-Konferenz veröffentlichen und eine Reihe gemeinsamer Erklärungen und Projekte mit anderen Branchenriesen bekannt geben. Solche intensiven KI-Veröffentlichungsbemühungen sind auf dem Weltmarkt sehr selten und die Zuschauer haben gespannt zugesehen.

  Wird Exascale-Supercomputing früh debütieren?

  Exascale-Supercomputing wird eines der Hauptthemen sein, die auf dieser Konferenz diskutiert werden. Vor kurzem gab das US-Energieministerium bekannt, dass der Bau des Aurora-Supercomputers bis 2021 überarbeitet wurde, um Upgrades auf das Exascale-Niveau zu ermöglichen, und diese Nachricht hat in der gesamten Branche Wellen geschlagen und Massenspekulation und Aufmerksamkeit der Industrie-Beobachter ausgelöst. Während der Konferenz veranstalten die Asiatische Supercomputer-Vereinigung und die Inspur-Gruppe gemeinsam den 17. HPC Connection Workshop und laden Exascale-Supercomputing-Projektmanager aus China, Amerika und der EU ein, die Baupläne der drei Giganten und die neuesten Projekte für Exascale-Supercomputer zu teilen. Für Branchenvertreter und alle, die sich intensiv mit der nächsten Supercomputer-Generation beschäftigen, darf dieser Gipfel nicht verpasst werden.

  Wird China wieder den Gordon-Bell-Preis erhalten?

  Diese SC Konferenz wird die Liste der Gordon-Bell-Preis-Gewinner letzter Runde bekannt geben. Derzeit sind drei Arbeiten als Finalisten für den Gordon-Bell-Preis vorgesehen. Zwei der Arbeiten stammen aus China, und eine ist eine Petaflop-Skala Klimamodellierung CAM-SE basierend auf dem Sunway Taihu Light, und die andere ist 15-Petaflop nichtlineare seismische Simulationen zum Erlangen der 10Hz Szene-Beschreibung. Die dritte Arbeit ist eine dreidimensionale Bildrekonstruktion aus der Purdue Universität. Die Frage, ob China in diesem Jahr einen weiteren Gordon Bell-Preis gewinnen kann, hat viel Aufmerksamkeit erregt.

  Während der letztjährigen SC16-Konferenz wurde der Preis an ein Forschungsteam für die Einsetzung des Sunway Taihu Light in ihre „globale atmosphärische nichthydrostatische Wolkenauflösung und –simulation“ verliehen. Das Team besteht aus dem Forscher Yang Chao vom Institut für Software der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, den Stellvertretenden Professoren Xue Wei und Fu Haohuan von der Tsinghua Universität und anderen Forschern von den Beijing-Normaluniversitäten. Dies war ein Durchbruch chinesischer Hochleistungsrechneranwendungen, die zuvor noch nie eine solche Auszeichnung erhalten hatten.

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